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Ansprüche des Bodenlebens

Wuermer

Der Regenwurm ist im Sommer von Anfang Juli bis Ende August aufgrund der Sommertrockenheit im Sommerschlaf.


Er verkriecht sich dabei in tiefere Bodenschichten und ringelt sich in ca. 20 cm Tiefe ein.


Ab Ende August, wenn der Boden wieder feuchter ist und die Temperaturen wieder zurückgehen, wird er wieder aktiv.


Im Herbst – Winter, wenn der Boden nicht gefroren ist, kann er bis zu 80 dt Ernterückstände / ha, die auf der Bodenoberfläche lagern, aufnehmen.


Diese mischt er mit Erde, die er sich aus bis zu 1 m Tiefe holt, und verwandelt das Gemisch in fruchtbaren Wurmhumus, den er auf der Bodenoberfläche ablegt.


Er ist damit in der Lage den Kreislauf im Boden zu schließen, z.B. bei der Verlagerung von Kalk, den er von unten mit der Erde wieder nach oben holt.

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